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Spreewaldkrimi – Die Reihe


9. Einsatz im „Spreewald“ – am 13. Februar 2017 im ZDF

Im Hochwald stirbt ein junges Paar durch einen Sprengstoffanschlag. Die Ermittlungen von Kommissar Krüger (Christian Redl) führen zunächst in Richtung Ex-Freund Timo (Rick Okon). Der war zum Militäreinsatz in Afghanistan und leidet jetzt an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Krüger erinnert vieles bei diesem Fall an seine eigene Kindheit und an seinen Vater, der auch traumatisiert aus dem Zweiten Weltkrieg heimkehrte. Verdrängte Bilder werden wach...

Spreewaldkrimi – die Reihe: das war, das kommt!

Herbstzeit ist Spreewaldkrimizeit. Diese intensive Jahreszeit passt zu den intensiven Filmen dieser Reihe. In der wuchernden deutschen Krimilandschaft ragen die Spreewaldkrimis - von Kritikern, Juroren und einem hohen Zuschauerzuspruch attestiert - mit komplexen, geheimnisvoll-verrätselten Geschichten heraus. Besonderes Kennzeichen dieser, in der von Fließen und Wald geprägten Grenzregion gedrehten Filme, ist der verblüffend spielerische Umgang mit mäandernden Zeitebenen, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart gleichzeitig und gleichwertig dramatisch durchdringen.

Der 10. Spreewaldkrimi: ZDF dreht zehnten "Spreewaldkrimi" mit Christian Redl und prominenten Gastdarstellern

Thomas Kirchner, Drehbuchautor aller "Spreewaldkrimis", hat für das Jubiläum ein weiteres besonders raffiniertes Spiel mit Zeit- und Wahrnehmungsebenen erdacht, das längst als typisches Merkmal dieser Filmreihe gilt: Kommissar Krüger (Christian Redl) begegnet lebenden und verstorbenen Personen aus den bisherigen Krimifolgen. Regie führt Kai Wessel. Neben der Stammbesetzung Christian Redl, Thorsten Merten und Claudia Geisler konnten prominente Schauspieler für Gastauftritte gewonnen werden, darunter Anna Loos, Anja Kling, Ulrike Krumbiegel, Sebastian Blomberg, Kai Scheve, Hermann Beyer, Christian Grashof und Rolf Hoppe.

Knut Hellstein (Merlin Rose) steht vor der Tür von Kommissar Krügers Wohnwagen und bittet ihn um Hilfe. In der Energie-Branche tätig, ist er zwischen Interessensfronten geraten und fürchtet um sein Leben. Krüger, der sich immer noch für den Selbstmord von Knuts Vater ("Spreewaldkrimi − Feuerengel", 2013) mitverantwortlich fühlt, will dem jungen Mann helfen. Bei den Recherchen stößt er auf Machenschaften eines Energie-Kartells, das schon nach der Wende das politische Machtvakuum zu nutzen wusste. Aber Krüger erkennt auch, dass Knut nicht nur Opfer, sondern auch Mittäter ist.
Kurz bevor der Kommissar einen wichtigen Informanten treffen soll, geht sein Wohnwagen in Flammen auf, und er wird schwer verletzt. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich nach und nach als geplantes Attentat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Der 8. Spreewaldkrimi: „Die Sturmnacht“ (2015)

Der achte Spreewaldkrimi „Die Sturmnacht“ wurde im Oktober/November 2014 Jahres gedreht und setzt  die Tradition der herbstlichen Spreewaldpremieren im ZDF fort. Diese Tradition überhaupt ermöglicht hat vor allem und in erster Linie der Autor Thomas Kirchner, der - ziemlich einmalig - bisher alle Drehbücher dieser Reihe geschrieben hat. Er hat im archaischen Spreewald, dieser abgelegenen, atmosphärisch dichten Ost/West-Schnittstelle, eine Fundgrube für substanzielle Geschichten entdeckt und auch wieder "Die Sturmnacht" raffiniert und vielschichtig konstruiert.

Der 6. und 7. Spreewaldkrimi: „Die Tote im Weiher“ und „Mörderische Hitze“ (2015)

Im  Herbst 2015 wurde der siebte „Die Tote im Weiher“ gezeigt und der sechste, „Mörderische Hitze“ erhielt im Oktober 2014 in sechs Kategorien den Preis der Deutschen Akademie für Fernsehenund wurde im November zum Fernsehfilmfestival in Baden-Baden eingeladen. Und bei dem in dieser Form letztmalig verliehenen Deutschen Fernsehpreis wurde der Hauptdarsteller Roeland Wiesnekker ausgezeichnet.

  • 5. Feuerengel (2013)
  • 4. Eine tödliche Legende (2012)
  • 3. Die Tränen der Fische (2011)
  • 2. Der Tote im Spreewald (2010)
  • 1. Das Geheimnis im Moor (2006)

Wie alles begann: Der erste Spreewaldkrimi

Der erste Spreewaldkrimi „Das Geheimnis im Moor“ hatte im Herbst 2006 Premiere im ZDF. Die aufgrund des großen Erfolges bei Publikum und Presse darauf folgenden Spreewaldkrimis wurden überwiegend im Herbst im ZDF erstausgestrahlt.

Über das „Spreewald-Team“

Für die Zuschauer stehen die Schauspieler für die Marke "Spreewaldkrimi" im Vordergrund: Christian Redl, längst seines "Hammermörder"-Images entledigt, entwickelt seinen Kommissar Krüger zu einem geheimnisumwitterten, männlichen Charakter mit verletzter Seele und Tiefgang.

Neben den beiden Frauen im Ermittler-Team, vom ersten Film an dabei Claudia Geisler und später dazugekommen Rike Schäffer, gewinnt der wunderbar wandlungsfähige Torsten Merten als Fichte mehr und mehr an schillernder Kontur. In der "Sturmnacht" sind aus dem wiederum stimmigen Schauspielerensemble (Casting: Simone Bär) diesmal zwei Frauen und ein 'alter Haudegen' hervorzuheben: Luise Heyer ist der so attraktive wie authentische und emotionale Mittelpunkt der Filmstudenten, die mit ihrem Nix-Projekt ein länger zurückliegendes Verbrechen samt einer großen Lebenslüge aufdecken und eine neue Tragödie heraufbeschwören. Malina Ebert als polnische Putzfrau zeigt überzeugend unangestrengt und realistisch, dass eine Reinigungskraft auch intelligent und schlagfertig Polizisten Paroli bieten kann. Volkmar Kleinert als kauziger, pensionierter Kommissar ist ein beeindruckendes Pendant zu Redls Charakterkopf Krüger.

Diese Tragödie zwischen alten und jungen Menschen in der schaurigen Sumpflandschaft, basierend auf der sorbischen Sage vom unheimlichen Wassermann Nix, hat diesmal Christoph Stark inszeniert, virtuos und effektvoll mit Elementen des Horrorfilms und einem traurig-schönen Schluss. Beim nicht hoch genug einzuschätzenden Schnitt hat sich der Cutter Manuel Reidinger besonders kreativ eingebracht. Für seine starken Bilder hat Kameramann Frank Blau bei der Premiere der "Sturmnacht" beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen im Juni eine "Besondere Auszeichnung" der Jury erhalten.

Kommissar Krüger (Christian Redl). Bild: Sender / Oliver Vaccaro
Kommissar Krüger (Christian Redl). Bild: Sender / Oliver Vaccaro


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