Dimensionen Der weibliche Zyklus im Sport

Di, 08.04.  |  19:05-19:30  |  Ö1
Zur Wechselwirkung von Sport und Monatszyklus haben Medizinnerinern und Leistungsdiagnostiker in den letzten Jahren viel herausgefunden. In der Praxis werden ihre Erkenntnisse aber zu selten berücksichtigt.

„Wenn du noch blutest, dann hast du nicht hart genug trainiert“. Mit diesem Vorurteil – falsch und gesundheitsschädigend – sind Profi- wie Amateursportlerinnen noch immer konfrontiert. Frauen, die sich ihre Menstruation wegtrainieren, haben nicht nur ein höheres Risiko für beispielsweise Osteoporose, auch ihre Leistungsfähigkeit nimmt ab. Wenn sie sich dann auch noch falsch ernähren, nehmen Sportlerinnen an Gewicht zu, weil ihr Körper im Ausnahmemodus ist und Fettpölsterchen für vermeintlich drohende Mangelzeiten anlegt. Der weibliche Zyklus bestimmt aber noch viel mehr. Je nachdem in welcher Phase sich eine Frau befindet, kann sie ein höheres oder niedrigeres Level beim Training erreichen. Baut man dieses Wissen in den Trainingsplan ein, können sportliche Leistung und Gesundheit verbessert werden. Was bedeutet das für Athletinnen?

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